Geh doch einfach mal wieder eine Runde laufen. Oder auf’s Laufband. Oder das Indoor-Bike oder einfach häufiger mal spazieren.
Das passt fast immer in den Alltag. Mit Struktur dahinter. Spazieren gehen: 5 Minuten Zeug zusammen suchen und Schuhe an, dann raus. Dann bist du 25 Minuten unterwegs bis du wieder zu Hause ankommst. Fertig. Du bist erfolgreich aktiv gewesen und hast was erreicht. Yeah!
Struktur gegen Mental Load
Nimm es dir entweder strukturiert vor oder lerne spontan eine Lücke für genau diese Tätigkeit zu identifizieren. „Was? Ne halbe Stunde Flexibilität in meinem Tag?! Handy weg und sofort los!“
Das dann spontan, ohne Mental Load und Selbstoptimierungswahn zu machen, wäre natürlich der bessere Deal. Aber hey, ist halt nicht immer drin. Oder nie drin, wenn man eine 2-Jährige Tochter hat, die gerade wieder von ihrem Papa was vorgelesen bekommen will.
Also dann doch besser mit Struktur und Planung dahinter.
PS
Ich habe hier eigentlich total subtil und super versteckt über Mental Health Practices für Entwickler geschrieben. 8 Stunden pro Tag sind nämlich einfach 16 mal 25:5 Zyklen, in denen du am Ende 16 mal einen wertvollen Beitrag geleistet hast. Immer. So wie beim 25-Minuten-Spaziergang. 16 mal Business Impact pro Tag. Über Tests, Commits und Continuous Delivery (was ihr ja selbstverständlich so betreibt, oder?) auch noch dokumentiert und jederzeit einsehbar. Man könnte fast auf den Commit runter rechnen, wie viel er zur Bottom Line beigetragen hat. #gehaltsverhandlung
